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Freizeitangebote im Landkreis Pinneberg| | | Ausstellungen im Landkreis Pinneberg | zur Karte |
| DIE DROSTEI - Galerie - Musik - Lesung | | Erbaut wurde das bedeutendste Baudenkmal des Kreises Pinneberg, die Landdrostei in den Jahren 1765-1767 im Stil des norddeutschen Backsteinbarock mit leichten Rokokoanklängen. Nach einer Restaurierungsphase von fast zehn Jahren befindet sich seit 1991 in der Drostei ein reges Ausstellungs- und Veranstaltungshaus. Das Ausstellungsprogramm wird bereichert durch Konzerte mit Musik aus der Zeit der Renaissance und des Barock sowie ausgewählte Literaturveranstaltungen. Die herrschaftlichen Räume werden auch für Tagungen und private Feiern vermietet. Außerdem finden einmal im Monat Trauungen des Standesamtes der Stadt Pinneberg in der Drostei statt. | | |
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| | | | Stadtbücherei Wedel | Weitere und ausführliche Informationen zu allen unseren Medien finden Sie auch in unserem Online-Katalog, außerdem haben wir spezielle Verzeichnisse und Kataloge für Sie zusammen gestellt. Montag und Donnerstag 9:00—12:30 und 15:00—19:00 Uhr Dienstag und Freitag 9:00—12:30 und 15:00—18:00 Uhr Mittwoch und Samstag 9:00—12:30 Uhr | | | Adresse: | 22880 - Wedel | Telefon: | 04103 - 93 59 0 | Internet: | Stadtbücherei Wedel | | | Rosengarten 6 | Fax: | 04103 - 93 59 23 | | |
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| | | | Beluga Kino | Das Beluga Kino Quickborn bekommt seine erste digitale 3D Anlage. Erleben Sie den ultimativen Sound - Saal 1 im Beluga Kino verfügt über ein spezielles Soundsystem das den ganzen Saal zum beben bringen kann. | | | Adresse: | 25451 - Quickborn | Telefon: | 04106 - 65 85 45 | Internet: | Beluga Kino | | | Güttloh 1-5 | | | | |
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Burg Kino | | Das Kinoprogramm des Burg Kino´s online. | | | Adresse: | 25436 - Uetersen | Telefon: | 04122 - 92 91 85 | Internet: | Burg Kino | | | Marktstraße 24 | | | | |
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| | | | Museum der Grafschaft Rantzau | | Das Heimatmuseum widmet sich der Darstellung der Geschichte der ehemaligen »Freien Reichsgrafschaft Rantzau«, deren Mittelpunkt Barmstedt war. Die Sammlungen beinhalten ein weites Spektrum an Objekten zu verschiedenen Themen, von der Vor- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart. | | |
Industriemuseum Elmshorn | | Das Industriemuseum Elmshorn ist ein Ort der lebendigen kulturellen Auseinandersetzung, der eine breitgefächerte Öffentlichkeit anspricht. Das Industriemuseum sammelt, erhält und interpretiert Objekte und Materialien, die für Leben und Arbeit in der Industriezeit am Beispiel der Stadt Elmshorn bedeutsam waren. Industrie und Alltag, Arbeit und Leben sind eng miteinander verbundene Bereiche, die auch unter frauenspezifischen, ökologischen und multikulturellen Aspekten betrachtet werden, um Fragen an die Geschichte aufzuwerfen. | | | Adresse: | 25335 - Elmshorn | Telefon: | 04121 - 26 88 70 | Internet: | Industriemuseum Elmshorn | | | Catharinenstraße 1 | Fax: | 04121 - 26 88 72 | | |
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Konrad-Stuve-Haus der Ortsgeschichte | | Präsentiert sind hier geologische Funde der nahegelegenen Liether Kalkgrube sowie Objekte aus der Vor- und Frühgeschichte, die zum Sammlungsbestand des Industriemuseum Elmshorn gehören. Weiterhin wird das Gebäude von zwei heimatkundlichen Vereinigungen genutzt. | | |
Stadtmuseum Pinneberg | Es ist im »Alten Amtsgericht« von 1855 mitten in der aufstrebenden Stadt am Rande Hamburgs untergebracht. Neben den wechselnden Sonderausstellungen im Erdgeschoß wird seit kurzem im ersten Stockwerk das aus dem frühen 20. Jahrhundert stammende Behandlungszimmer und zugleich Atelier des 1908 in Pinneberg geborenen Zahnarztes und Malers Rudolph Grothkop gezeigt. Eine kleine stadtgeschichtliche Abteilung befindet sich im Aufbau. Di. 17.00 – 19.00 Uhr Mi. 17.00 – 19.00 Uhr Do. 10.00 – 12.00 Uhr u. 15.00 – 17.00 Uhr Fr. 17.00 – 19.00 Uhr Sa. 11.00 – 13.00 Uhr | | |
Museum Langes Tannen | | Das Museumsareal Langes Tannen besteht aus einer denkmalgeschützten Gebäudegruppe, die aus einem klassizistischen Herrenhaus aus dem frühen 19. Jahrhundert, einer wiederaufgebauten Scheune aus dem Jahre 1762 und dem oktagonalen Mühlensockel aus dem Jahre 1796 sowie einiger Nebengebäude besteht. Die Gebäudegruppen liegen idyllisch eingebettet in einem Großgrundbesitz von 26 ha Wald, Wiesen, Parkanlagen und Teichen. Das Herrenhaus zeigt ein kulturgeschichtliches Ausstellungsthema: »Bürgerliche Wohnkultur in Norddeutschland« mit dem zeitlichen Schwerpunkt im 19. und frühen 20. Jahrhundert. | | | Adresse: | 25436 - Uetersen | Telefon: | 04122 - 97 91 06 | Internet: | Museum Langes Tannen | | | Heidgrabener Straße | Fax: | 04122 - 97 91 07 | | |
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Buddelschiff- und Muschelmuseum im Schulauer Fährhaus | Das Schulauer Fährhaus direkt an der Elbe ist zu jeder Jahreszeit ein interessantes Ausflugsziel für jung und alt. Die weltberühmte Schiffsbegrüßungsanlage »Willkomm-Höft« und das Buddelschiff- und Muschelmuseum bei uns im Haus sind das ganze Jahr für Sie in Betrieb. Mehr als 200 alte und neue Buddelschiffe in unterschiedlichen Flaschentypen und aus aller Welt präsentieren wir Ihnen im Buddelschiff- und Muschelmuseum, das sich bei uns im Haus befindet. Ob historische Modelle, wie Wikinger Boote oder die Gorch Fock, oder Buddelschiff-Winzlinge in Glühbirnen, neben denen eigentlich eine Lupe liegen sollte. Von März bis Oktober täglich von 10:00 Uhr bis 18:30 Uhr für Sie geöffnet. In den Wintermonaten November bis Februar sind wir nur Samtags, Sonntags und Feiertags von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr für Sie da. | | |
Ernst Barlach Museum Wedel | Das Ernst Barlach Museum Wedel wurde im August 1987 für den Ausstellungsbetrieb geöffnet. Aufwendige Baumaßnahmen ließen das klassizistische Bürgerhaus in der Wedeler Mühlenstraße, einst Geburtshaus des Künstlers, zu einem großzügigen und zeitgemäßen Museum werden. Montag bis Freitag 11-17 Uhr | | |
Stadtmuseum Wedel | Das Stadtmuseum in der Küsterstraße zeigt Historisches aus der Region. Sie umfasst den Zeitraum von der ersten urkundlichen Erwähnung Wedels im Jahre 1212 bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts. Die Existenz der Hatzburg am Geestrand Wedels, im 14. Jahrhundert Herrschaftssitz der Schauenburger Grafen und Verwaltungszentrum der Grafschaft Holstein-Pinneberg, dokumentieren Fundstücke archäologischer Grabungen aus den 1980er Jahren. Ein Rundgang durch das Museum zeigt das Wachsen Wedels aus einer Streusiedlung mittelalterlicher Haufendörfer zu einem reichen Marktflecken - und wie die Stadt Wedel mit der Ansiedlung von Industrie seit Ende des letzten Jahrhunderts ihre gegenwärtige Gestalt entwickelte. Donnerstags - Samstags: 14 - 17 Uhr Sonntags: 11 - 17 Uhr | | | Adresse: | 22880 - Wedel | Telefon: | 04103 - 132 02 | Internet: | Stadtmuseum Wedel | | | Küsterstraße 5 | Fax: | 04103 - 707 300 | | |
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