| Greifswald | Der fast 100 m lange Nikolaus der alten Hanse- und Universitätsstadt ist weit hin sichtbar. Die zahlreichen Bauten der Gotik, der Renaissance und des Barocks weisen auf eine Stadtentwicklung hin, die insbesondere durch die Hansezeit (Greifswald gehörte 1299 zu den Begründern des Städtebundes Hanse) und die Schwedenzeit von 1648 bis 1815 geprägt ist. Neben dem Dom St. Nikolai sind die Marien- und Jakobikirche, der historische Marktplatz und die Gebäude der zweitältesten Universität Norddeutschlands sehenswert. In unmittelbarer Stadtnähe befinden sich die Klosterruine Eldena und die holländische Klappbrücke von 1887 über den Ryck. | |
| NSG Greifswalder Oie | | Die Greifswalder Oie ist eine etwa 54 Hektar große Insel, 12 Kilometer nördlich von Usedom und 10 Kilometer östlich von Rügen in der pommerschen Bucht gelegen. Sie ist die östlichste deutsche Insel in der freien Ostsee und im gesamten südlichen Ostseeraum. Besonders interessant für Naturfreunde sind Fahrten zur Greifswalder Oie in den Monaten März bis Juni und September bis November. Die Wasserflächen der Pommerschen Bucht sind das bedeutendste Rastgebiet für Berg- und Eisenten im gesamten Ostseeraum. Auf der Schiffsüberfahrt können viele seltene Vogelarten, wie z.B. Seeadler, beobachtet werden. | | |
Heimattierpark Greifswald | Das 3,6 Hektar große Gelände vom Tierpark Greifswald erstreckt sich rund um den Schwanensee. Hier beobachten Eltern und Kinder das ganze Jahr über etwa 100 verschiedene Tierarten. Mai - September 9 bis 18 Uhr sonst 9 - 16 Uhr | | |
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