| Alt Jabel | | Alt Jabel ist ein Ortsteil der Gemeinde Vielank liegt innerhalb des Naturparks Mecklenburgisches Elbetal am südwestlichen Rand der Griesen Gegend. | |
| Dat Lütt Museum in 19303 Alt Jabel | | Die Ausstellung zur Heimat- und Kirchengeschichte der Jabeler Heide ist von Mai bis 3. Oktober an Sonntagen und Feiertagen von 14.00 Uhr - 17.00 Uhr geöffnet. ... Details und Kontakt | |
|
|
| |
| Boizenburg | | Die Fliesenstadt Boizenburg an der Elbe ist die westlichste Stadt in Mecklenburg-Vorpommern und an der Grenze zu Niedersachsen. Das Boizenburger Rathaus ist eines der schönsten Rathäuser des Barock in Norddeutschland. Es bildet zusammen mit der St. Marien Kirche ein schönes Ensemble. In der Stadt finden Sie an zahlreichen Gebäuden Fliesenbilder. Mehr über die Fliesenstadt erfahren Sie auch in ersten Deutschen Fliesenmuseum. | |
| Erstes Deutsches Fliesenmuseum in 19258 Boizenburg | Das im Zentrum der Altstadt Boizenburgs gelegene Erste Deutsche Fliesenmuseum Boizenburg e.V. entstand auf Initiative von Freunden und Interessenten der keramischen Fliese und ehemaligen Mitarbeitern der Boizenburger Fliesenfabrik. 1998 eröffnet, hat es in relativ kurzer Zeit wegen seiner hohen Attraktivität internationale Anerkennung erfahren. Das Erste Deutsche Fliesenmuseum Boizenburg e.V. widmet sich vorrangig der Epoche Frühindustrieller Fliesen in Deutschland und Europa und zeigt auf 500 qm Fläche in Wechselausstellungen tausende Fliesen im Stile des Historismus, des Jugendstils und des Art Déco. Einblicke in Fertigungs- und Dekorierverfahren sowie in sozialgeschichtliche Wandlungen ergänzen das Gesamtbild. Dienstag bis Freitag: 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr durchgehend geöffnet Samstag und Sonntag: 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr ... Details und Kontakt | |
|
|
| |
| Dömitz | | Die Festungsstadt Dömitz erwartet ihre Gäste mit der einzigen vollständig erhaltenen Festungsanlage in Norddeutschland. Das imposante Bauwerk aus dem 16. Jahrhundert beherbergt u.a. ein Museum zur Festungs- und Stadtgeschichte, Elbeschifffahrt, zur Grenzgeschichte sowie die Fritz-Reuter-Gedenkhalle. Die Elbe vereint sich im Hafengebiet mit der Müritz-Elde-Wasserstraße. Dadurch wird vielen Wasserwanderern die Verbindung zur Müritz und zu den Berliner Gewässern ermöglicht. | |
| Museum Festung Dömitz in 19303 Dömitz | | Das Museum Festung Dömitz ist in erster Linie ein stadtgeschichtliches Museum mit einer vielseitigen und interessanten Ausstellung über den historischen Entwicklungsweg der Stadt vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Eine Ausstellung zur Bedeutung der Elbschifffahrt für die Stadt Dömitz sowie eine umfangreiche volkskundliche Abteilung über den Bereich »Griese Gegend« betonen ebenfalls den regional-geschichtlichen Charakter des Museums. Nach der Besichtigung des Kommandantenhauses und des Turmes stehen dem Besucher noch die Außenanlagen des Museums zur Verfügung. Auf den Bastionen und in den Kasematten erhält der Besucher einen Überblick über Anlage und Verteidigungssystem der Festung. ... Details und Kontakt | |
|
|
| |
| Grabow | | Die Bunte Stadt an der Elde - Grabow. Die historische Innenstadt wird von liebevoll sanierten Fachwerkhäusern geprägt. Das Rathaus, ein zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Mansarddach, stammt aus dem Jahr 1727. | |
| Heimatmuseum Grabow in 19300 Grabow | Das Museum der Stadt Grabow befindet im Wohnhaus der ehemaligen, über Mecklenburgs Grenzen hinaus bekannten Pfeffernuß- und Bisquitfabrik von Gustav Ritter, welche bis in die Gegenwart Grabows Namen mit den begehrten Mohrenküssen verbindet. Die Ausstellungsräume verteilen sich über 2 Etagen des ehrwürdigen Bürgerhauses. Dienstag und Freitag: 09:00 - 11:00 Uhr Mittwoch, Sonntag: 14:00 - 16:00 Uhr ... Details und Kontakt | |
|
|
| |
| Hagenow | | Hagenow ist eine kleine Stadt im Südwesten Mecklenburgs. In Hagenow finden Sie eine Vielzahl alter Bauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Das älteste Haus der Stadt befindet sich in der Langen Straße 82. Es stammt vermutlich aus dem Jahr 1730 und beherbergt heute den »Stadtkrug«. Im Fachwerkhaus gegenüber ist heute das Museum der Stadt. Das kleinstes Haus in Hagenow befindet sich in der Königsstraße 15. Das Seitenflurgiebelhaus wurde laut Balkeninschrift 1751 erbaut. | |
| Museum der Stadt Hagenow in 19230 Hagenow | Die Sammlungen zur Stadtgeschichte, zum Handwerk und zur Volkskunde Südwestmecklenburgs umfassen mehrere tausend Objekte. Einen Schwerpunkt bildet die volkskundliche Jabelheide-Sammlung aus den Dörfern im Herzen der Griesen Gegend. Dienstag und Donnerstag: 9.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr Sonntag: 14.00 bis 17.00 Uhr ... Details und Kontakt | |
|
|
| |
| Lübtheen | | Die Gemeinde Lübtheen liegt im Naturpark Mecklenburgisches Elbetal beziehungsweise der Jabeler Heide im Südwesten von Mecklenburg. Die Elbe ist ca. 13 Kilometer von der Gemeinde entfernt. Die Gemeinde besteht aus 18 Ortsteilen. | |
| Altes Küsterhaus in 19249 Lübtheen | Das im Jahre 2003 eröffnete Museum »Altes Küsterhaus« bietet in seinen Öffnungszeiten die Ausstellung zur Lübtheener Bergbaugeschichte als Schwerpunkt an. Darüberhinaus werden auch wechselnde Ausstellungen über geschichtliche Ereignisse Lübtheens und seiner Umgebung regelmäßig angeboten. Dienstag und Donnerstag: 9.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr Sonntag: 14.00-17.00 Uhr ... Details und Kontakt | |
Theater Kulturkate in 19249 Neu Lübtheen | | Das »Theater Kulturkate« wurde 1998 auf einem alten Bauernhof im südwestmecklenburgischen Lübtheen gegründet und ist seit 2004 ein eingetragener gemeinnütziger Verein. Das Theater Kulturkate Lübtheen liegt inmitten der Elbtalaue. Lassen Sie sich an einem lauen und romantischen Sommerabend von den schönsten Komödien der Weltliteratur verzaubern. ... Details und Kontakt | |
|
|
| |
| Ludwigslust | | Ludwigslust, 35 km südlich von Schwerin liegt inmitten der sogenannten Griesen Gegend. Herzog Christian Ludwig II. ließ von 1731 bis 1734 ein Jagdschloß erbauen, dem Herzog Friedrich Franz 1754 den klangvollen Namen »Ludwigslust« gab. Später wurden die Stadtkirche und das Schloss wurden errichtet. Der historische Stadtkern steht vollständig unter Denkmalschutz. | |
| Schlossmuseum Ludwigslust in 19288 Ludwigslust | Schloss Ludwigslust ist der Mittelpunkt einer noch heute vollständig erhaltenen barocken Stadtanlage. Besonders prächtig ausgestattet sind die Räume der Festetage und der Goldene Saal. Sie veranschaulichen höfische Kunst und Wohnkultur des 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Der Ludwigsluster Schlosspark ist dank seiner Wasserspiele, Gartenarchitekturen und dendrologischen Besonderheiten einer der schönsten im Norden Deutschlands. Di - So, 10 -17 Uhr ... Details und Kontakt | |
|
|
| |
| Neustadt-Glewe | | Neustadt-Glewe liegt am Südrand der Lewitz ca. 30 km südlich von Schwerin. Die Alte Burg der Stadt stamm aus dem 13. Jahrhundert beherbergt heute ein Museum zur Burggeschichte. Unweit der Burg befindet sich das Neue Schloss mit deinen sehenswerten Stuckdecken. Im Nordwesten der Stadt befindet sich der Neustädter See mit flachen sandigen Uferzonen. | |
| Burg Neustadt-Glewe in 19306 Neustadt-Glewe | Die Geschichte der Burg war wechselvoll. Neben der Schutzfunktion traten Verwaltungsaufgaben. Sie hat auch ihre Geschichte als Raubritterfestung.Über Jahrhunderte war sie ein Machtfaktor der Mecklenburger Fürsten. Vieles, was zur Burg gehörte, ist vergangen. Vom Eldearm, der als Burggraben die Burg umfloss, verblieb ein Karpfenteich. Torhaus und Zugbrücke sind längst vergessen, die Burgkapelle verschollen, der Marstall, die Burgschmiede nur noch auf ganz alten Bildern zu finden. Es blieb uns ein Stück mittelalterlicher Geschichte mit ehrwürdigen Mauern, die zur Besinnung anregen. Die Burg wurde uns Heutigen zu einer Begegnungsstätte und so soll es bleiben. Mo. - Fr. 10.00 Uhr - 17.00 Uhr, Sa./So./Feiertags 10.00 Uhr - 16.00 Uhr ... Details und Kontakt | |
|
|
| |
| Schwanheide | | Etwa 6 km nordwestlich von Boizenburg liegt Schwanheide im Westen Mecklenburg-Vorpommerns am Mühlenbach. An der westlichen Gemeindegrenze fließt die Delvenau durch das Naturschutzgebiet Stecknitz-Delvenautal südlich in Richtung Elbe. Zwischen Schwanheide und Zweedorf entstanden durch Kiesabbau zwei Kiesseen. | |
| Kunsthaus Schwanheide in 19258 Schwanheide | Im Rahmen der Aktion »Kunst Offen« Pfingsten 2003 wurde das Kunsthaus Schwanheide mit einer Ausstellung der drei Künstler Arthur A. Keller, Ulrike Keller und Ulrike Sach-Keller offiziell eröffnet. Das Kunsthaus befindet sich in landschaftlich reizvoller Lage, direkt neben dem Mühlenbach, im ehemaligen Grenzgebiet (Naturschutzgebiet). Die Gegend ist ideal für Fahrradtouren oder für lange Spaziergänge. So kann ein Kunstbesuch mit weiteren Freizeit-Aktivitäten in der Natur verbunden werden. Montag bis Freitag von 10-13 und 16-19 Uhr, Samstag von 10-14 Uhr und Sonntag gelegentlich. ... Details und Kontakt | |
|
|
| |
| Wöbbelin | | Hauptort Wöbbelin der Gemeinde entstand in den 1950 er Jahren zusammen mit dem Bau des Mittelwellensender Wöbbelin. Weiterhin gehören die Ortsteile Dreenkrögen und die Funkamtsiedlung zu Wöbbelin. Die Gemeinde liegt zwischen den Städten Ludwigslust (7 km) und Schwerin (23 km). Im Ortsteil Dreenkrögen befindet sich ein 6,8 Hektar großer Badesee, der »Kiessee« entstand durch Kiesabbau. | |
| Theodor - Körner - Museum in 19288 Wöbbelin | | Die am 15. Juni 1997 eröffnete Ausstellung »Theodor Körner (1791-1813). Poet und Patriot. Seine Erhebung zum Idol« veranschaulicht dem Besucher das Leben und Wirken des jungen Dichters in seiner Zeit und die Auswirkungen seiner patriotischen, nationalistischen und nicht selten mit Hass auf Frankreich erfüllten Lieder und Gesänge auf die deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. ... Details und Kontakt | |
Mahn- und Gedenkstätte Wöbbelin in 19288 Wöbbelin | | Das Gebäude der Mahn- und Gedenkstätten wurde zur Ehrung Theodor Körners errichtet. Der patriotische Poet ist am 26. August 1813 während eines Gefechtes in den Napoleonischen Befreiungskriegen tödlich verwundet worden. Seit 1965 wird hier auch dem Schicksal derer gedacht, die am Ende des 2. Weltkrieges in dem Konzentrationslager nahe Wöbbelin zu Tode kamen. Auf dem Gelände, wo Theodor Körner zu Grabe gebettet wurde, sind auch etwa hundertsechzig von den mehr als eintausend Toten des KZ-Auffanglagers bei Wöbbelin begraben. ... Details und Kontakt | |
|
|
| |